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Kirche zum guten Hirten - Ahnenforschung

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Kirche zum guten Hirten

Friedhöfe > Deutschland > Niedersachsen > Region Hannover > Neustadt am Rübenberge > Schneeren

Die Kirche in Schneeren in ihrer heutigen Gestalt ist vermutlich die dritte Kirche am gleichen Platz, erbaut im Jahr 1724 – darauf weist die Inschrift über dem Nordeingang. An der Ostseite ist ein Stein eingemauert, der die Inschrift trägt: „Mester Hinrich Hustede hat dit gemuret anno 1588“. Dieser Stein stammt also von der Vorgängerkirche.

1792 wurde der Kirchturm unserer Kirche durch Blitzschlag zerstört und erst 1913 durch einen neuen Turm mit Turmuhr ersetzt.

Die hölzerne Kanzel stammt aus dem 17. Jahrhundert, ist also älter als die jetzige Kirche. Das gilt auch für die Taufschale, die eine Inschrift von 1641 trägt.

Der achteckige Taufstein aus Sandstein wurde 1729 gestiftet.

Der Holzaufsatz des Altars wurde 1780 gefertigt.

Um 1845 wurde die Orgel von den Gebrüdern Meyer aus Hannover gebaut, mit 17 Registern in zwei Manualen und einem Pedal. .

Bis 1522 gehörte Schneeren zum Kirchspiel Husum, wobei für Schneeren bereits um 1215 ein Priester erwähnt wird (und damit eine Kirche vorhanden gewesen sein muss).

Die Läuteordnung von 1569 sieht vor, morgens, mittags und abends nach dem Stundenschlag die große Glocke neunmal anzuschlagen (für jede Bitte des Vaterunsers sowie für Anrede und Schluss).

Im Jahr 1953 wurde die Kirche außen erneuert. Innen wurden die Priechen und Emporen entfernt. Später wurden die Bänke durch Stühle ersetzt.

1988 erhielt die Kirche den Namen „Zum guten Hirten“. Von Ostern bis Erntedank ist die Kirche jeden Sonntag nach dem Gottesdienst bis 18 Uhr geöffnet.

Einige Fotos der Kirche und der Kapelle auf dem Friedhof

Kirche:
Küsterweg 3,
31535 Neustadt, Schneeren

Friedhof und Kapelle:
Neuer Sandberg
31535 Neustadt, Schneeren

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